MSC Heiligenhaus

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Bundesendlauf 2008

Nun war es wieder mal soweit, Saisonhighlight, der ADAC-Bundesendlauf vom 27 bis 28 September. Dieses Mal ging es zum ADAC-Nordbayern, in die schöne, alte Stadt Würzburg, wo sich die besten Fahrer aus ganz Deutschland trafen und um den Meistertitel kämpften.Das Veranstaltungsgelände lag direkt am Main, unweit vom Zentrum.

Der MSC trat dieses Mal sogar mit 3. Fahrern an, neben den zwei Bundesendlaufroutiniers Michael und Nikolas Neufeld, war noch unser jüngster Star, Philip Ley dabei, der Gaumeister der K2, freute sich besonders auf sein Debüt. Doch erst ein Mal zu den örtlichen Gegebenheiten: um den, dieses Mal etwas zügigeren Parcours, waren zahlreiche Attraktionen aufgebaut, unter anderem konnte man sich mit einem Kran auf 57 Meter Höhe befördern lassen, um den Ausblick auf fast ganz Würzburg zu genießen, in einem Fahrsimulator Rennen fahren, oder Trampolin springen. Besonders bei den jüngeren Teilnehmern kam das Angebot sehr gut an.

Die Veranstaltung ging über zwei Tage: Am Samstag fuhren die Klassen 3, 4 und 5, am Sonntag die Klassen 1 und 2. Der letztjährige Sieger des Endlaufs, Nikolas Neufeld fuhr dieses Jahr eine Klasse höher in der K 4, und konnte auch  dieses Jahr seine Leistung annähernd bestätigen. Nach zwei fehlerfreien, doch leider etwas verhaltenem ersten Lauf, verfehlte er nur knapp das Podium. Platz 4. von 51. Noch Mal herzlichen Glückwunsch! Sieger dieser Klasse war ebenfalls ein Fahrer aus Nordrhein, Sascha Friedrich feierte bei seiner 7. Bundesendlaufteilnahme den langersehnten Sieg.

In der K 5 war Nikolas Bruder, Michael nicht ganz so schnell, ihm wurde seine Größe zum Verhängnis. Trotz zwei fehlerfreien Läufen, belegte er nur Rang 26. von 51 Startern.

Nun kommen wir zu unsrem jüngsten Fahrer, Philip Ley. Philip fuhr eine sehr schnelle Trainingszeit, blieb aber leider im ersten Wertungslauf nicht fehlerfrei, er warf eine Pylone. Im zweiten Wertungslauf zeigte Philip all sein Können und fuhr fehlerfrei, am Ende hieß es Platz 17. von 51.

Eine super Leistung, die die Fahrer des MSC erbracht haben.

Michael Neufeld