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Helfer bei der Rallye Köln-Ahrweiler 2008
Am 8.11.2008 um 6.15 Uhr war unser Schlaf beendet. Nach einem Kurzfrühstück machten wir uns, bei sich abzeichnendem wunderbaren Wetter, auf in die Eifel. Pünktlich um kurz vor 9.00 Uhr waren wir am vereinbarten Treffpunkt und Hans und Patrick begleiteten uns in Richtung der WP 6/11. Dort begrüßten wir kurz noch unseren 1.Vorsitzenden Martin mit Ehefrau Heike, erhielten unsere Helferunterlagen mit Sicherheitswesten und machten uns auf zu unseren zugewiesenen Helferpunkten im Bereich Gewerbegebiet Müllenbach.
Durch die in diesem Abschnitt der WP 6 erstmals geänderte
Streckenführung - die Teilnehmer mussten eine schmale, jeweils von
Betonbordsteinen eingegrenzte Straßenunterführung durchfahren, wobei
kurz vor der Unterführung eine Querrille den ein und auch anderen
Rallyeteilnehmer mit einem Ah-Ha–Erlebnis konfrontierte – wurde das
Vorhergesagte des Rallyeleiters, neue Streckenteile in die Rallye
aufzunehmen, in die Tat umgesetzt. Unmittelbar nach der Unterführung
musste eine 90° Linkskurve, die auf eine Anhöhe führt, gemeistert
werden. Ein kleiner, unscheinbar anmutender
Leider kam etwas Enttäuschung nach der Info auf, dass die Prüfung wegen eines Teilnehmerunfalls abgebrochen werden musste. Für die wenigen Teams, die sich noch in den Schlussrunden dieses WP-Rundkurses aufhielten, war diese Prüfung 6 damit beendet. Nachdem die Nachricht umkam, die Verunfallten würden nur zur Überprüfung in Fachkliniken per Hubschrauber geflogen werden, stellte sich bei den Zuschauern und Streckenhelfern auch wieder Rallye-Stimmung, bei weiterhin fantastischem herbstlichem Wetter, ein. Mit nur einer ½-stündigen Verspätung wurde nach zwischenzeitlichem Umbau des Streckenabschnitts die WP 11 gestartet. Als mit einem Funkgerät ausgestattete Helfer der zugeteilten Posten 14 und 15 hatten wir u.a. die Aufgabe, auf einer Liste die absolvierten Durchfahrten der Teilnehmer zu vermerken. So ist bei diesem Rundkurs in einem Notfall der Standort eines Rallyeteilnehmers von der WP-Leitung eingrenzbar.
In
Nach Durchfahrt des Schlusswagens mit der MSC-Besatzung Vater und Sohn Berghaus wurde die Streckensicherung ordentlich und ordnungsgemäß abgebaut und ins Fahrerlager am Ring gebracht. Wir Vier wünschten den dort wirkenden MSC´ler ebenfalls noch eine gute Heimfahrt. Gegen ½ 10 Uhr erreichten wir unser Zuhause und ließen einen erlebnisreichen und schönen Tag bei einem Glas Glühwein ausklingen. Auch wenn davon auszugehen ist, dass das Wetter, wie in den Jahren zuvor, einem Übel mitspielen kann, so freue ich mich besonders wieder auf einen Einsatz für den MSC, auch bei der Rallye Köln Ahrweiler. Als MSC-Berichterstatter und Helfer Jochem Schmidt |
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